die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Ingo Baumgartner am M?RZ 12, 2011, 09:39:42
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Sonnenlicht dringt zu den Stubben, den Moosen,
drängt zu den schopfigen Grasbüscheln vor.
Blattlose Buchen im Wirrwarr der losen
Bruchäste öffnen dem Lenzlicht ein Tor.
Schon wächst der Teppich aus blumigen Maschen,
Farben, wo eben noch Wintertuch lag.
Immen erlauben sich Pollen zu naschen,
Finken bejubeln den wachsenden Tag.
Kurz ist die goldhelle Zeit in den Stämmen.
Kronen ergrünen, der Busch schwelgt im Laub.
Selten nur mengt durch des Baldachins Dämmen
flirrender Strahl sich mit tanzendem Staub.
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Lieber Ingo!
Du hast mir eine Gänsehaut beschert.
Gänsehaut bekomme ich dann, wenn ich besonders ergreifende Musik höre oder besonders schöne Gedichte lese.
Hab Dank!
cyparis
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Hallo Ingo,
Gänsehaut bekam auch ich beim Lesen deines wunderschönen Frühlingsgedichts.
Lieben Gruß
Jenny
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Hallo Ingo.
Wieder mal ein schönes Frühlingsgedicht.
Leider bekommen die Damen bei meinen Ergüssen immer nur Schüttelfrost!
Günter.