die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: a.c.larin am M?RZ 27, 2011, 12:41:33
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Welchen Zauber hast du losgelassen,
du verspielter Gott der Zeit?
Schwelgst so, ohne Ziel und Maßen,
in der Blüten Herrlichkeit.
Üppig streust du allerorten
ihren bunten Jubelchor.
Nicht zu fassen ist’s mit Worten,
steh ergriffen, stumm davor !
Alles fügt sich deinem Takte -
forderst du Erwachen ein,
Will es blühen, will es werden
und darin unendlich sein!
Und so stehe ich und sinne,
schon verführt von deinem Lied –
Denn ich träum’ von Frühlingsminne,
die nur ist und nie verblüht .
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Träum schön weiter von der Minne.
Ich war grade mal im Park.
Sehr viel wärmer ist es drinne.
Auch die Minne hier ist stark.
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Liebe larin -
wie tröstlich!
Trotz aller Schrecken erwacht die Natur zu neuem Leben und weckt Hoffnung.
Eines ist sicher:
Die Liebe bleibt, mag auch alles sonst enden.
Schön!
cyparis
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ihr lien,
ich kann euch sagen was ich auf ewig haben könnte.
samstag nachmittag , mittag april, wenn die sonne scheint......... :)
so ist das halt, wenn man ein frühlingskind ist!
zartgrüne grüße,
larin
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Liebe larin -
lind grünt heut der Lindenbaum,
er macht mir 's Herze weit.
Ich sink in diesen grünen Traum,
als stünd das Glück bereit!
Liebe Herzensgrüße!
cyparis