die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: a.c.larin am M?RZ 29, 2011, 22:50:40
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Einfach in der Sonne sitzen,
in den blauen Himmel schaun,
ahnen, dass bald grüne Spitzen
sich aus dunklen Knospen traun:
Vorwitzig gereckt ihr Näschen
in die frische Frühlingsluft!
Auch die ersten Osterhäschen
schnuppern schon am Blütenduft.
Vöglein wollen tirillieren,
ich will gar nichts, außer: SEIN.
Will nicht streiten, nicht brillieren,
stimme dankbar nur mit ein
in das Lob des Frühlingstages,
dessen Wesen mich umschließt.
Was an Schwerem war, ich trag es
leicht und freudig: Alles fließt!
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Lass es fließen, lass es laufen.
kannst am Nektar dich besaufen.
Oder freust dich an den Staren,
die mit Haut und auch mit Haaren,
dort mal jenen, da mal diesen,
schönen langen Wurm geniisen.
Jeder sein Gefühl so zeigt,
wenn die Sonne höher steigt!
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Herzerwärmend, Sinneerfreuend, sonnig, wonnig!
Lieben Gruß
von
cyparis
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ihr lieben,
nach diesem langen winter bin ich heuer dermaßen sonnenhungrig, dass ich nicht einmal mehr dichten, sondern nur noch wie eine eidechse in der sonne rösten will!(und das MIR, wo ich doch sonst den schatten so sehr liebe)
aber meine batterie schreit diesmal lauthals: LICHT! LICHT!
das milde wetter muss man ausnützen. im sommer ists dann wieder vieeeel zu warm....
liebe grüße von der derzeit sich auslüftenden
larin
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Liebe larin -
wie wahr!
ich bin auch sonnenhungrig, ohne nach Hitze zu streben.
Wie kommt es nur, daß man vom Frühling so entzückt wird?
cyparis