die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Mit Löwenzahn und Lebensfreude => Thema gestartet von: Ingo Baumgartner am Juni 07, 2011, 12:28:52
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Die Henne schaut ins Objektiv,
wie's Hühner machen, Kopf leicht schief
und - wie es sich vom Huhn gehört -
mit einem Auge, was verstört.
Wer immer mit dem Vogel spricht,
von Angesicht zu Angesicht,
der suche, wo die Augen sind,
das Tier ist schnabelseitig blind.
In Casablanca spricht ein Hahn,
sein Gegenüber folglich an:
Ach Kleine, schau ins Auge mir,
ins rechte bitte, links von dir!
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Die Henne macht die Knie(e) krumm.
Hüpf auf, spricht sie, red nicht so dumm.
So kannst du mir was Gutes tun.
Denn ich, ich bin ein blindes Huhn.
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Ich muss nicht sinnlos hier rumschleichen
würd auch die Futterstell' erreichen,
als Dankeschön, na fang mal an
ich denk du bis ein junger Hahn.
schöne Grüße
der Knacki
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Hallo Guenther und Knacki! Wenn ein Gedicht von mir zum Reimen anregt, dann ist das doppelte Freude. :) Danke euch. LG Ingo
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Huhn und Taube rucken
mit den Köpfchen wenn sie gucken.
sie haben alles fest im Blick,
dafür ein wendiges Genick.
Wieder fein gemacht, lieber Ingo!
Romulus