die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Ingo Baumgartner am Juni 13, 2011, 18:27:16
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Da hebt der schlanke Stamm sein Laub zum Lichte,
es hellt nun auf zum goldgedeckten Dach.
Durch kleinste Lücken in der Kronen Dichte
zwängt Strahl um Strahl sich mehr als tausendfach.
Kein finstrer Tann, ein offner Buchentempel
lädt ein zum Wandel durch den Säulensaal.
Wie flüchtig aufgedrückte bunte Stempel
erzittern Sonnenkringel ohne Zahl.
Nichts Düsteres verstört, der Zilpzalp flötet,
der Trauerschnäpper lässt die Trauer sein.
Die Finken singen bis der Westen rötet,
im Buchenwald kehrt Abendruhe ein.
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Gerne gelesen und dich um dein Talent beneidet.
Günter.
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Ich auch!
Den Tippfehler (bist) wirst Du schnell los.
Ingo, Du bist für mich d e r Naturdichter.
Ich stehe immer wieder neben Dir gleichwie im gleichen Wald.
Zilpzalp
cyparis
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Guenter und Cyparis! Herzlichen Dank für die Kommentare. Freue mich, wenn der Ausflug in die Natur nachempfunden werden kann.
@cyparis. ich finde den Fehler nicht. Ist es das "es"? da meine ich das im Sinne ... es hellt auf, es scheint die Sonne, ... Aber ich weiß, ich bin Fehlerblind. :) LG Ingo
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Vorletzte Zeile. (t)
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Herzlichen Dank, Guenter. Das hätte ich wohl ewig nicht gefunden. :) LG Ingo