die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: Alive am August 11, 2011, 14:25:13
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'Selbstverständlich!'
Gilt als Ausdruck
in der Allgemeinkultur.
Dass das scheitert,
letztenendlich,
zeigt die menschliche Natur.
Ein Versprechen lässt sich wagen
wie die Laune es verspricht.
Taten folgen kaum dem Sagen;
wer mag schon Gewissenspflicht.
Will ein Strauchdieb überleben,
klaut er Hühner, Obst in Not.
Würdest du ihm Obdach geben,
oder gar ein Abendbrot?
Keine Frage. Du bist lange
über-, unter-, aufgeklärt.
Wohl der Grund, wie in der Zange,
jeder Zug zweigleisig fährt.
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Hallo Volker. Hohe Philosophie.
Das hängt wohl von deinem Status ab.
Als Armer wohl, als Reicher nicht.
Ist Alkohol in dem Gedicht?
Kann er von deinem Reichtum stehlen?
Vielleicht gar Frau und Kinder quälen?
Die Fragen stellt ein Armer nicht.
Er sagt: "Komm rein, Du armer Wicht!"
Günter.
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Danke Günter.
Über Alkoholismus kann ich längst nicht mehr lachen.
Dass er diesen Versen, zu diesen Reimen nicht beiträglich war
kann ich nicht unterschreiben.
Zu Saufen
bedeutet nicht den Kopf zu verlieren.
Eher Selbstzerstörung durch Erkenntnis.
Volker
P.S.
Als 'zarter' Alkoholiker
leiden weder Frau noch Kinder unter Schlägen.
Eher täte ich mir selber etwas an.
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Nee Volker, das war so nicht gemeint. (Was man doch aufpassen muss!)
Die Frage war, ob der Strauchdieb Alkoholiker ist. Denn dann lässt ihn auch nicht jeder Arme gerne ein.
Ich setze mich ab und zu mal zu einem Obdachlosen oder Alkoholiker auf die Parkbank und versuche ein Gespräch zu führen.
Aber eingeladen zu mir in die Wohnung habe ich noch keinen.
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Ach Jünta,
alter Penner!
Es war noch kein Strauchdieb in deiner Wohnung?
Na;
dann warte ma ab, bis ich in Berlin bin!
Keine Angst,
bevor ich schieße
klingel ich.