die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: cyparis am Oktober 16, 2011, 22:19:48
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Der Mond, bald halb sich rundend,
naht sich der Nacht.
Der Tag, noch Schmerzen stundend,
ist fast vollbracht.
Der Schlaf, unmerkbar nahend,
senkt sich in Glieder.
Seele, all dies bejahend,
singt ihre Lieder.
(c)
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Hi, Anne!
"Seele, all dies bejahend," würde satzmelodisch wesentlich runder klingen und besser passen.
"singt ihre Lieder." Durch das "eignen" wäre die Zeile schlich zu lang - vgl. mit den anderen kurzen Zeilen! Das bricht den Rhythmus.
Abgesehen davon: Nix zu bekritteln! Schön!
Gern gelesen, eKy
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Lieber eKy -
danke!
Habe ich sofort übernommen.
Lieben Gruß
cyparis
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Hm, ist mir zu kompliziert.
Aber dem eKy schließe ich mich natürlich an!
L.G. Günter.
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sehr schön und melodisch fließend - obwohl hier der mond vorwieged tagsüber unterwegs zu sein schein und sich der nacht erst nahen muss.
ekys voschlag mit "dies" in der letzten strophe würd ich übernehmen.
gerne gelesen,
larin
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Ich finde, die letzten Zeilen enden jeweils doch sehr apruppt. Ich hätte in Strophe eins noch ein "schon" und in zwei ein "nun", dass tut, für mich persönlich, auf der einen Seite der guten Stimmung keinen abbruch, auf der anderen isses etwas flüssiger, fnde ich.
Peace
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Liebe treue larin,
laß Dir danken!!!
Umarmung aus der Ferne....
Lieber Makaveli,
hab Dank!
Ich laß mir das mal durch gen Kopf gehen.
cyparis
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Gefällt mir sehr gut, cyparis. Es schadet auch nicht die relative Kürze. LG Ingo
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Hab Dank, lieber Ingo!
Herzliche Grüße
von
cyparis
(möchte gerne mehr von Dir lesen - auch in anderen foren)