die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: Seeräuber-Jenny am November 11, 2011, 23:51:55
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(http://static.twoday.net/halbefrau/images/Schiller2.jpg)
Dichter dichten um die Wette
Vilanellen und Sonette,
Haiku, Pantun, Limericks.
Und dem Meister wird zum Lohne
aufgesetzt die Dichterkrone,
er beherrscht ja alle Tricks.
All die jungen und die alten
Leser wollen unterhalten
sein, dann rufen sie: "Bravo!"
Immer schön aufs Zwerchfell zielen,
wohl bedacht mit Worten spielen,
dann zieht jeder den Chapeau.
Für den Feingeist die Metapher,
eine Zote für den Gaffer,
für die Damenwelt die Kunst.
Mal was Schweres, mal was Leichtes
und zur Abwechslung was Seichtes,
Hauptsach, es ist nicht verhunzt.
In unsern modernen Zeiten
lässt es sich gar trefflich streiten,
wenn auch um des Kaisers Bart.
Ach, wir Dichter sind nur Zwerge,
wir versetzen keine Berge.
Doch die Verslein sind apart.
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liebe jenny.
ja - ganz genau so isses!
das foto überrascht mich: hast du dir ein neues outfit zugelegt? ;D
diese rüschenbluse ist ja ganz apart - wo kriegt man die?
lg, larin
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Versuch's mal bei Huschel & Muschel.
Ich denke, uns Dichtern von heute, die wir uns mit Belanglosigkeiten aufhalten, könnte es nicht schaden, sich mal Friedrich Schiller zum Vorbild zu nehmen.
Lieben Gruß
Jenny
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Schließe mich Andrea an.
Und erst die Haarpracht.
Ansonsten: Versuch doch mal meinen Anschluss! Günter.
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Klasse!
1. Klasse!
cyparis