die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Das Blöken der Lämmer => Thema gestartet von: Guenter Mehlhorn am November 13, 2011, 11:56:16
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Bunga-Bunga.
Es traf ne Krähe eine Schwalbe.
Genau gesagt war’s nur ne halbe.
Sie kam grad aus Italien
Mit ohne Genitalien.
Die Krähe sie deshalb befragte.
Worauf die Schwalbe zu ihr sagte:
Der Berlusconi hatte Hunga,
auf junge Schwalben, Bunga-Bunga!
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Bunga Bunga!
Der Signore Berlusconi
ist so scharf wie Peperoni
auf die jungen Mägdelein
mit den prallen Möpselein.
Elionora, Miriam, Mara,
Noemi, Barbara, Stefania,
Michela Vittoria
und Nicole, die Puffmama.
Alle lud der Ladykilla
nach Arcore in die Villa,
und die Party kam in Schwung,
alter Geck ward wieder jung.
Bunga Bunga in der Ecke,
dieses Spiel der alten Säcke,
spielten sie in dunkler Nacht,
dafür hat das Geld gelacht.
Als er Ruby hat geschändet,
hat das Schicksal sich gewendet,
denn sie war erst siebzehn Jahr,
lange Finger, langes Haar.
Und das Ende der Geschichte
schreiben demnächst die Gerichte.
Bunga Bunga spiel'n im Bau
dann die Kerls mit ihm. Und Ciao!
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witzig, wie ( fast) immer : "mit ohne" ist herrlich! ;D
aber ich glaube, dem berlusconi ist mittlerweile der appetit vergangen.
außerdem muss er doch jetzt selber "ne schwalbe" machen! :D
lg, larin
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@ Petra.
Das liest sich, als wärst Du dabei gewesen.
@ Andrea.
Um den Vogel braucht man sich wohl keine Sorgen machen.
Dem geht es eher besser.
Der macht einfach weiter östlich eine Bordellkette auf.
LG.Günter.