die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Mit Löwenzahn und Lebensfreude => Thema gestartet von: Martho am November 20, 2011, 21:16:10
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Es weihnachtet sehr
Wenn es schon Mittags dunkel wird,
die Nacht sich noch im Tag verliert,
Sterne wie Himmelsaugen glühn
und eisig blaue Funken sprühn,
der Vögel singen ist verstummt,
der Bär sich in den Schlaf gebrummt,
das Grün entschläft in weißer Pracht,
und Schäuble sich ins Fäustchen lacht,
dann kommt der Tag, an dem wir wissen,
wie er am Weihnachtsgeld ….
Ein akuter Pösieanfall ermutigte mich, dieses Jahrhundertmeisterwerk zu verfassen.
Jaha, die Muse küßte mich, aber fragt bitte nicht wohin.
Es holpert noch ein wenig und das Ende fehlt auch noch, aber Goethe hätte das nicht schreiben können.
Damals gab es keinen Schäuble.
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Hallo Martho.
Da weiß man nicht recht, ob Du nun der begnadete Witzbold bist, oder dich nur verstellst.
Wir werden sehen.
LG. Günter.
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und Schäuble sich ins Fäustchen lacht,
dann kommt der Tag, an dem wir wissen,
wie er am Weihnachtsgeld ….
dann kommt der Tag, an dem wir wissen
wir wurd´n ums Weihnachtsgeld besch.....
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Hallo, Günter Mehlhorn!
Die einen schöpfen Kraft aus ihrem Glauben an einen Gott, die anderen aus ihrem Humor.
Mein Gott ist der Humor - glaube ich...
Einem Günter Mehlhorn könnte ich aber niemals das Wasser reichen und, würde ich ihm begegnen,
höchstens lassen... können...
Darf ich Deine Worte als ein Lob des Meisters interpretieren?
Hallo Babsi!
Ganz so schlimm ist es nicht, ein paar Krümelchen läßt er uns noch. Aber der Kuchen geht an Papa Staat.
megew, Martho
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Lieber Martho -
das ist grandios!
Ich stimme in das Lob-Singen ein.
Schäuble soll sich ruhig in seine Fäustchen lachen - abstrampeln kann er sich nicht mehr
(ich weiß, ich bin fies!).
Lieben Abendgruß
von
cyparis