die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Verbrannte Erde => Thema gestartet von: Seeräuber-Jenny am November 28, 2011, 13:33:56
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Er sagte ihr, er liebe sie.
Sie war so glücklich wie noch nie,
als er mit Schwur und großem Lob
sie in den siebten Himmel hob.
Nur sieben Wochen hielt das Glück,
dann zog er sich komplett zurück,
weil ein Geheimnis ihn umgab,
das nimmt er sicher mit ins Grab.
Sie konnte ahnen, was es war,
als ihr durch ihn ein Leid geschah.
Die Wahrheit, die erfuhr sie nicht,
drum schrieb sie lieber ein Gedicht,
wie hoch der siebte Himmel ist,
den Absturz überlebt man nicht,
wenn man nicht einen Fallschirm hat:
den festen Willen und die Tat.
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ja, das hört sich traurig an -
aber irgendwie auch mutig: da, wo es um den willen und die tat geht!
wahrscheinlich sollte man den siebten himmel nur dann besuchen, wenn man zugleich mit beiden beinen fest auf der erde steht.
das glück, sagt der wiener, " is a vogerl": es kommt und es geht.
doch seinem lied lauschen wir immer wieder gerne.
es wird immer wieder mal erklingen!
liebe grüße, larin
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Hallo ihr Lieben,
traurig, ja. Aber die simple Wahrheit ist: Wir passten einfach nicht zusammen, und das hatte schlimme, aber zum Glück nicht zu schlimme Folgen.
Ich stand ja mit beiden Beinen fest auf der Erde, wollte mich nicht mehr verlieben. Dann ist es doch passiert. Naja, bin schon fast drüber weg.
Egal, es waren schöne sieben Wochen, bis auf das jähe Ende halt.
Liebe Grüße
Seeräuber-Jenny
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Hallo Jenny
aber diese sieben Wochen, die kann dir keiner nehmen. Irgendwann kommt man an den Punkt, an den man sich nur noch an das schöne erinnert, aber das weisst du ja selber
der Knacki shickt liebe Grüße
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Das stimmt, lieber Knacki. Das macht es mir ja so schwer loszulassen.
Lieben Gruß
Jenny
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Denk lieber heut nur an das Böse,
damit es von der Sehnsucht Dich erlöse.
Du stehst ja fest auf Deinen Füßen -
Übeltäter sollen büßen!
Lieben Gruß
von
cyparis