die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Das Blöken der Lämmer => Thema gestartet von: Guenter Mehlhorn am Dezember 09, 2011, 16:05:32
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Der Weihnachtshecht.
Sind die Ohren rot gefroren,
musst Du trotzdem Löcher bohren.
Denn ein schöner dicker Hecht,
wär zur Weihnacht doch nicht schlecht.
Plumps, da fällt die Angel um.
Du hältst fest, jetzt wird sie krumm.
Nun beginnt der Kampf der Kämpfe.
In den Armen hast Du Krämpfe.
Weil der Bursche gut gewachsen,
macht er noch sehr viele Faxen.
Aus dem runden Wasserloch
ziehst Du ihn dann endlich doch.
Glücklich küsst Du ihn vor Liebe
und ein Schlag auf seine Rübe
endet dann ein Wasserleben.
Aug in Aug, so ist das eben.
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Hallo Günter
es ist doch so
ein Weinachtshecht der macht dich froh,
schreibst du den Kerle dann mit h
schmeckt er trotzdem wunderba
der Knacki schickt Grüße nach Berlin
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Hallo Knacki.
Hilf mir mal mit dem "h"
Nix capito!
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Tag Günter
ich hab den Weinachtshecht ohne h geschrieben und wollte ihn nicht ausbessern. Drum liess ich mir was einfallen
war nicht besonders schlimm oder?
der Knacki
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Der Weinachtshecht bekommt mir schlecht:
Er hat so viele Gräten!
Jedoch kommt er mir recht,
ist als Quenelle er mir Diäten!
;D ;D ;D
Dem lieben Günter viele Grüße
von
cyparis
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* Michael.
Gleicht sich ja aus.
dafür fehlt nun ein gewolltes "r".
* Anne.
Wer Hecht gleich mit den Gräten isst,
der wohl ein wenig, was denn, ist?
Der ist sehr unbedarft, beim Kochen.
Man isst auch Kotelett nicht mit Knochen.
Guten Appetit bei euren Lieblingsgerichten.
Günter.