die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Mit Löwenzahn und Lebensfreude => Thema gestartet von: Ingo Baumgartner am Dezember 21, 2011, 15:48:45
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Die Tannen, die Fichten, die Weite der Felder,
sie tragen nicht Last sondern hüllende Pracht.
Als Blickfang gefallen sie, eifrige Melder
der Christen so stimmungsvoll heiligen Nacht.
Verschieden sind Glauben verkündende Lehren,
ein Ja oder Nein kennt die Schöpfungsidee.
Doch fühlt jeder Mensch auf der Welt ein Begehren
nach Freude und Licht in des Seins Odyssee.
So feiern die Völker verschiedene Feste
der Ankunft versprochenen Heiles zur Ehr.
Versammelt euch fröhlich und ladet die Gäste,
es dringt von den Wolken schon Harfenklang her.
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Lieber Ingo,
ich mag Dich nicht verletzen, im Gegenteil.
Aber das hübsche Gedicht ( der Harfenklang gefällt mir gut!) ist für meinen Geschmack zu religiös verbrämt.
Aber das hast Du gewollt und es sei gut so.
Lieben Gruß
von
cyparis!
Und frohe Tage..... :)
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Nein, cyparis, Du hast micht nicht verletzt. :)
Im Gedicht versuche ich auch darzustellen, dass auch nicht religiöse Menschen (ich zähle mich dazu) Hoffnung auf Licht in die Schatten des Daseins hegen.
Recht schöne Feiertage
Ingo
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Hallo Ingo,
im Gegensatz zu cyparis erkenne ich in deinen Versen keine religiöse Vebrämung. Das Gedicht beschreibt eigentlich nur, fast schon sachlich distanziert und nimmt keine Wertung vor. Die fließenden Daktylen gefallen mir sehr. Mit diesem Versmaß stehe ich - außer in Limericks - noch auf Kriegsfuß.
Sehr gern gelesen und kommentiert.
LG Friedhelm
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Danke für den Kommentar, Friedhelm. Ich wünsche Dir schöne Feiertage. LG Ingo
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Na ja, mir jefällt et einfach.
Jünta.
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Das freut mich Guenter. Ich kann das auch für alle deine Gedichte behaupten, sie gefallen mir, sehr sogar. LG Ingo
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Hätt ick beinah vajessen.
Juten Rutsch und Jesundheit wünsch ick dia! Jünta.