die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: Ingo Baumgartner am Dezember 27, 2011, 16:53:32
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Götter verlieren ihr Leben im Streite,
Riesen verschonen die Oberen nicht.
Geister mit Vidar und Vali zur Seite
schlagen im Julmond die Bresche zum Licht.
Noch sind die Nächte die Zeit voller Ängste,
Hort der Dämonen, der Druden Gefild.
Heute erhellt er, der dunkelste, längste,
schwärzeste Fleck auf des Sonnenrads Schild.
Feuer und Feiern, sie lassen vergessen,
brechen der Hoffnung ein offenes Tor.
Ansgar und Baldur bereiten das Essen,
holen zum Festtag das Leinen hervor.
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Sehr schön, wieder einmal in der nordischen Göttersage zu wühlen.
Das hast Du sehr gut gestaltet und ich frage mich, was die christliche Weihnacht dem entgegenzusetzen hat.
Lieben Gruß
von
cyparis
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Jut! Warum immer die ollen Jriechen.
LG. Günter.