die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Das Blöken der Lämmer => Thema gestartet von: a.c.larin am Dezember 29, 2011, 12:10:21
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Vorne rein und hintern raus,
eine Runde um das Haus,
dann ein Sprung aufs Fensterbrett.
Pause machen: Frauchens Bett.
Vorne raus und hinten rein -
kalte Pfoten sind nicht fein!
Bitte fülle mir den Napf,
ehe ich nach draußen stapf!
Vorne rein und hinten raus -
viele Türen hat das Haus!
Draußen ists genauso fad:
Trüb und neblig, ewig schad!
Vorne raus und hinten rein:
Nachbars Kater ist gemein!
Ihn verklopfen bringt Applaus:
Keiner spannt mir Mieze aus!
Mach mir auf die Kellertür!
Ich kann wirklich nichts dafür,
dass mich grad die Blase drückt.
Doch hier drin werd ich verrückt!
Vorne rein und ab ins Bett-
vorher Füttern wäre nett!
Was, nur Dose, keine Maus?
Pech! Jetzt muss ich wieder raus!
Vorne raus und hintern rein –
mühsam ist das Kater -Sein!
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Hübsche Reime für ein Kinderlied.
Toll!
LG.Günter.
NS. Kann ick mia nich vakneifen:
Vorne rein und hinten raus
Spieß auf Grill, das bringt Applaus!
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Liebe larin,
wie ist das gut getroffen!
DU kennst Deine Katzen/Kater gut, gell?
Ich hab das Gedicht richtig lieb.
Grüße
von
cyparis
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böser günter - pfui, pfui! >:(
liebe cyparis,
ich habe nur einen kater - aber an tagen wie diesen muss man ihm etwa zwanzig mal die türe aufmachen.
dem ist um diese jahreszeit so langweilig, dass er nicht weiß, wo er sein will.
wenns dann auch noch regnet, sieht er mich mit vorwurfsvollem blick an, so, als ob ICH was dafür könnte!
aufspießen würde ich ihn nicht - aber hin und wieder ein wenig an die wand nageln, vor allem dann, wenn er unschlüssig genau im türspalt stehen bleibt.....
aber dem lieben vieh verzeiht man ja alles..... ::)
liebe grüße, larin