die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Das Blöken der Lämmer => Thema gestartet von: Guenter Mehlhorn am Januar 07, 2012, 15:46:24
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Qi(Chi) Gong. (3)
Zunge an den Gaumen legen,
eingelollt und nicht bewegen.
Macht man eine ganze Stunde
so Qi Gong, mit vollem Munde.
Deshalb sind auch die Chinesen
freundlich stets bisher gewesen.
Weil sie mit dem L, dem dollen,
immer so gefühlvoll lollen.
Selbst wenn deine Knochen brechen,
darfst du immer noch nicht sprechen.
Hoch den Kopf und rein den Po
und der D-Punkt macht dich froh.
(D=Dantien=Meer des Qi)
Unbedingt muss ich dir sagen:
"Du musst tiefe Wurzeln schlagen!"
Dreißig Meter, du wirst lachen,
dann kannst du den Kranich machen.
Da kann gar nichts mehr passieren
höchstens, dass auf allen Vieren
du dich später wieder findest
und das mit normal begründest.
Wie gesagt:
"Qi Gong macht heiter
und wir machen feste weiter!"
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Wer sich so verknotet hat,
hat bald das Qi-Gongen satt -
denn er braucht wen zum Entknoten
aller seiner vielen Pfoten!
Lass dich trotzdem nicht beiirren!
(und von Geishas dich entwirren),
Sicher tut es deinem Chi
gut, wenn man es irgendwie
auf den Punkt bringt und die Reihe.
Selbst der Kranich liebt gerne freie
Schwünge über weite Strecken!
Und das Dümpeln in den Ecken
ist nicht gut für die Moral.
Also dann: Probiers noch mal! ;)
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Hab es x mal noch probiert,
aber immer nur blamiert!
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Rangiert das unter "Körperertüchtigung"?
Dann m u ß es mir ja fremd sein! ;D
Lieben Gruß!
cyparis
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Solange Du auf Berge krauchst
und nicht so viele Kräuter Rauchst
dich flott bewegst in eisig Höhlen,
da brauchste hier nicht rum zu nölen!
LG.Günter.