die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: a.c.larin am Januar 14, 2012, 12:45:03
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Wie fasst mich doch an manchen Tagen Wohlbehagen,
lässt Hoffnung schimmern, fließen durchs Gemüt.
Wenn Sonnenstrahlen sich aus Wolkentürmen wagen,
keimt Freude auf, die im Verborgnen wirkt und blüht.
Ach Winter, magst du noch so lange dauern?
Ich dulde schweigend, was du auferlegst.
Ein wenig Sonne ließ doch freudig beben, schauern.
Da, wo du klammernd noch zu Boden schlägst,
soll Frühling werden! Darf ich ihn erleben?
Ich kann nur träumen von der Freiheit Duft!
Kann nur im Dunkeln warten, mich ergeben-
mit all dem winterschweren Sehnen in der Luft….
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Klasse, große Dichterin!
Der Winter soll erst gar nicht greifen.
Am besten soll er sich verpfeifen!
LG. Günter.
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Auch wenn wirs beide klüger wussten:
Der Winter wird uns da was husten!
Der wirft herum mit Schnee und Eis -
mich frierts vom Scheitel bis zum Steiß!
Bis uns der März mit Wärme weckt,
bleibt alle Leidenschaft versteckt.
Die Tinte friert in meinem Füller.
Fürwahr: Der Winter ist kein Knüller!
bibbernd,
larin
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Liebe larin,
das ist wirklich wahre Dichtkunst.
Jeden Vers fühle und sehe und lebe ich mit.
wundervoll.
Jedes Wort ist da zuviel.
Liebe Grüße
von
cyparis
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hmm ja,
ich merke auch, dass , je älter ich werde, jeder neue frühling nur kostbarer und kostbarer erscheint!
obwohl wir heuer ( bis gestern) keinen schnee hatten, hab ich doch ein ziemliches "wintergefühl" in mir!
und jetzt schneit es und schneit es und schneit es.
Bald ist mein hirn zugeschneit!
danke fürs mitfühlen!
larin
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Bei uns:
Regen. Regen. Regen!
Naß. Windig.
Der beste Platz?
In den Federn ;)
Liebe Grüße und schönen Abend
von
Cyparis