die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Ingo Baumgartner am Januar 15, 2012, 12:41:18
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Wenn im Tal die Menschen träumen,
der See noch schwarzes Nachtkleid trägt,
wenn Scherenschnitte Weißgrund säumen,
der Horizont die Esse fegt
und Feuer an die Kohlen legt,
bin ich da zu schauen.
Gipfel formen jetzt Konturen,
die Gletscher züngeln in das Kar,
der Hang vor mir zeigt Nachtvolkspuren,
ein sanfter Wind spielt mit dem Haar,
den Morgen grüßt ein Dohlenpaar,
will ihm ganz vertrauen.
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Hallo Ingo.
Wiedermal die Natur umzingelt.
Hat mir gefallen.
Günter.
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Ich umzingle die Natur,
kreise sie behutsam ein.
setz mich dann und sage nur,
Günter wird's gefällig sein.
:D
LG Ingo
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Ach wie nett, mein lieber Ingo.
Wie ein Hauptgewinn beim Bingo.
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Mal wieder ein wunderschöner "Ingo" -
wie nicht anders zu erwarten!
Aber warum hast Du die Dohlen nicht in den Text übernommen?
Ich weiß, sie gehören alle zu den Rabenvögeln ...
Lieben Gruß
von
cyparis
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hallo ingo,
das ist ja ganz zaubrisch, was du da komponiert hast!
nur an einem einzigen wort bleib ich (unangenehm) hängen : morgengrauen
ich kann nicht anders :
ich hör da ganz stark das GRAUEN heraus, Schreck lass nach! :o
wär nicht auch irgend ein Erbauen möglich? ( nur, damit ich nicht immer an scary movie denken muss ::) )
verzaubert,
larin
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Da nimmt mir die Andrea doch das Wort von den Mandeln.
Ich war ja auch schon dabei dem Morgen zu grauen.
Aus Respekt aber unterlassen. Doch Weiber.....
LG. Günter
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Mir graut auch vor dem Morgengrauen. Danke, Guenter, cyparis, larin, für eure Anregungen. LG Ingo