die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: Seeräuber-Jenny am Januar 08, 2013, 00:08:48
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Als er die Rosi hat geschändet
mit etwas List und viel Gewalt,
hat sich das Blatt für sie gewendet,
sie wurde innerlich ganz kalt.
Hält zu den Männern lieber Abstand,
selbst wenn sie halb sind, so wie sie,
wird stumm und starr und pocht auf Anstand,
so zwingt sie keiner in die Knie.
Und kommt ein Ritter mal geritten,
dann hat er es bestimmt sehr schwer.
Er kann sie ruhig auf Knien bitten,
sie wirft ihr Herz nicht hinterher.
Ach, Ritter gibt’s eh nur im Märchen
und Dulcinea wunderschön
ward nie mit Don Quijote ein Pärchen,
sie hat ihn nämlich nie gesehn.
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Ahoi, Jenny!
Perlen, Gold und Regenbogen -
hoffentlich ist Rosi nicht die Rosinante!
Dein Gedicht ist gespickt mit würzigen Anspielungen.
Gefällt mir deshalb besonders gut!
Emanzipatorischen Gruß
von
cyparis :-*
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Hallo Jenny
bei deinem Fazit werde ich ganz wirr. Entweder so oder so, ich weiss nicht wie ich das auffassen soll.
Komm und gib mir nen Tipp.
schöne fragende Grüße
der Knacki