Der Wind soll mich, den unwürdigen, umhüllen:
Klage der schwarzen Vögel und des traurigen Lobes.
Einer Welt verbrennen die schweren Jahre,
was nur versteckt sich am Grund eines Gedichtes?
Mein schöner Tag mit der Seele der Elegie:
Ich suche den Beginn, den Glanz und die stehengebliebenen Uhren.
Als dir zwei traurige Augen eine Ewigkeit gaben,
vor den Türen, hinter denen die Räume verfaulen,
da füttert die verlorene Erinnerung die Wüste.
Und neben dem Feuer, in dem sich die Tage nicht ernähren,
lauern begrabene Wehklagen und ein unentdeckter Schatz.
Meine tote Liebe, aber dennoch Lebendige:
alles vergeht und mich gibt es bald nicht mehr,
aber es gibt meine Liebe.