die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: Erich Kykal am Februar 01, 2013, 13:36:31
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Wir glauben zu wissen und wissen zu glauben,
und Heere von Lauschenden wie auch von Tauben,
sie wollen sich aller Erkenntnis berauben,
und schmecken nur Saures in süßesten Trauben.
Wir meinen zu lernen und lernen zu meinen,
und alle Gerechten gleichwie die Gemeinen,
sie wissen Bescheid, und man predigt den Seinen
die Wahrheiten, die unumstößlich erscheinen.
Wann lernen wir weiter, um weiter zu lernen?
Wann werden wir weiser? Es steht in den Sternen!
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Das heb ich mir für morgen auf!
Ich fahre jetzt zu meiner Mutter - und bleibe über Nacht.
Lieben Abendgruß
von
cyparis
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Ich wünsche dir einen geruhsamen und freundlichen Abend mit deiner Mutter!
LG, eKy
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Der Abend war harmonisch und lang.
Der heutige Tag weniger :
Möbel rücken, Teppiche reinigen und legen, fegen, scheuern, putzen -pffft!
Zu Deinem Gedicht:
"...und wissen zu glauben"
mußte ich mir erst mal gedanklich zerpflücken.
Ansonsten:
Raffiniert gemacht durch die erstversigen Umkehrungen bzw. Verdoppelungen.
Ein Antwort wird es wohl nicht geben.
Aber hoffen darf ich ja immer....
Und ich kenne Deinen Schluß. ;)
LG
cyparis
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Hi, Cypi!
Fast eher eine Wortspielerei als ein Gedicht... ;D War eigentlich gar nicht geplant, es hat sich einfach so ergeben.
LG, eKy