die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Verbrannte Erde => Thema gestartet von: Erich Kykal am Februar 02, 2013, 09:40:03
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In meinen Hügeln hängt der kalte Nebel,
der Blick vom Fenster geht ins Weiße bloß.
In meinem Herzen sitzt ein Tag am Hebel,
der sich nicht wiederkennt in meinen Augen,
die wie des blinden Teiches Spiegel groß
am Schemenhaften aller Formen saugen.
In meine Hügel bin ich hingegangen,
als wollte ich sie immer neu betrachten,
als käme all mein blasses Hinverlangen
nach neuem Fühlen auf den alten Wegen,
die stets mich an die alten Ziele brachten,
mir wie ein unverhoffter Freund entgegen.
Aus meinen Hügeln bin ich heimgekommen,
und zog ins Herz mir auch der Nebel ein
und machte es wie zage und beklommen -
es fühlt sich besser an als jene Leere,
die mir darin mein unentdecktes Sein
so fühlbar macht, wo immer ich sie quere.
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Ach, lieber Erich -
was soll ich denn noch schreiben?
Mir fällt ja nichts mehr ein, was angemessen (Lob) wäre.
Nimm also meine stumme Bewunderung entgegen
und behandle sie freundlich.
Lieben Gruß
von
cyparis
(darf ich das a.a.O. verwenden?)
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Hi, Cypi!
Was genau möchtest du an anderem Orte verwenden? Mein Gedicht? Deine Antwort? Bitte spezifizieren...
LG, eKy
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Meine Antwort.
Im anderen Forum.
Schönen Sonntagmorgen!
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Desgleichen, liebe Cypi!
Das brauchst du doch nicht zu fragen, das machen wir doch schon eine ganze Weile so - ich kopiere die Antworten ja auch zumeist hierher, wenn ich eins deiner Gedichte anderswo zuerst kommentierte, und dass du das auch tust, habe ich schon lang bemerkt. Wär ja blöd, alles doppelt tippen zu müssen, oder ein zweites Mal den gleichen Inhalt mit anderen Worten!
Also verwende ruhig! :D
Dieses Gedicht entstand übrigens gestern morgen "ad hoc" beim Blick aus meinem Fenster: Es war neblig. Ich finde, es ist einer meiner besseren Würfe geworden! ::)
LG, eKy