die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: Ingo Baumgartner am M?RZ 25, 2013, 12:18:49
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Ich folge den Schienen, den eisernen Spuren,
die bald sich verjüngend zum Horizont ziehen,
beachte kein Drängen von mahnenden Uhren,
und lass die Gedanken dem Müssen entfliehen.
Bald wuchern Opuntien nah den Geleisen,
auf staubigen Wegen ziehn Maulesel Karren,
aus kleinen Cafes dringen südliche Weisen,
Zikaden begleiten in werbendem Schnarren.
Da kündet im Ferngrau ein Rotmeer an Dächern
von Städten und Straßen, von Gärten und Plätzen,
von Palmen mit mächtigen farngrünen Fächern,
die uralte Mauern ins Schattenschwarz setzen.
Zwei Pfiffe verscheuchen die bettelnden Tauben,
die Tempel verblassen, zurück bin ich wieder.
Die Reise, ich will sie als Wirklichkeit glauben,
klingt nach mit den Takten der Schienenspaltlieder.
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Hallo Ingo,
diese wunderschöne Traumreise in den Süden habe ich sehr gerne miterlebt
und sie hat mich bei diesen niedrigen Temperaturen angenehm gewärmt!
LG Daisy
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Danke dir fürs Mitreisen, Daisy. LG Ingo
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In mir klingt ein Fernweh-Lied,
und Du hast es geschrieben!
Liebe Grüße
von
Cyparis
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Hallo Ingo
solche Zeilen verdienen es noch mal ans Licht gehoben zu werden.
Man fängt unwillkürlich an zu träumen
schöe Grüße aus dem Traumland
der knacki