die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Verbrannte Erde => Thema gestartet von: cyparis am Juni 09, 2010, 01:50:44
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Mir ist so seltsam bang.
Es droht der Himmel heut so düster.
Laub verströmte seinen Abgesang.
Abend ohne trauliches Geflüster.
Nacht in gar zu kühlen Linnen.
Credo bleibt: "HErr, Du gibst Schlaf".
Heute möcht ich wohl von hinnen,
Ohne daß mich Funke traf.
Lebenslust: Längst abgetan.
In die Seele dringt nichts ein.
Endlich möge mir ein Dunkel sein.
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ja so kann es wohl sein an manchen abenden,!
und , ganz eindeutig:
die wetterlage der letzten wochen drückt allmählich jedem aufs gemüt!
sommerbeginn - und es war heute so finster wie im oktober! ( ganz zu schweigen von der temperatur)
man kann sich aber das ende herbeiwünschen, wie man will: es kommt immer unvermutet.
da lässt sich charon nichts dreinpfuschen.
da wollen wir doch mal lieber sehen , ob uns nicht doch noch irgendetwes spaß machen könnte....
schöne gedichte lesen und schrieben, zum beispiel... ;)
lg, larin
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Na, larin,
pfuschen wollte ich ja nicht (schon gar nicht charon ins Handwerk! Er trolle sich heut, der schwarze Gesell!), deswegen hab ich aus der Stimmung ein akrostichon geschrieben.
Selbstverständlich steht immer wieder die Lebensfreude auf!
Lieben Abendgruß
von
cyparis