die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Sokrafisch am August 24, 2013, 21:59:23
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Mein erstes Gedicht hier ist ein Gedichtchen.
Des Sommermorgens Strahlenflut
fällt in ein Tal, das bergumgrenzt,
in dessen Schoß ein See erglänzt
und wie in einer Schale ruht.
Zwei schmale Füße, unbeschuht,
im taugekühlten Uferklee;
ein Mädchen steht verträumt am See
und atmet Morgen, atmet Mut.
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Hi, Sokrafisch!
Ein Gedicht von klarer Sprache, klarer Struktur, klarer Aussage. Hier wird nicht herumgeschnörkelt und gekitscht - Beschränkung auf's Wesentliche! Gelungen!
Ein kräftiges Bild, das gerade durch nicht Gesagtes viel sagt. Es lässt der Fantasie Raum, in welcher Richtung auch immer, ohne irgendetwas implizieren zu wollen.
Das Bild selbst ist von archetypischer Macht, es kann auch für sich selbst stehen und uns tief anrühren.
Sehr gern gelesen!
LG, eKy
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Als fauler Kommentator bekannt, hänge ich mich an Erichs Antwort an. Schön. :) LG Ingo
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Es freut mich, Erich und Ingo, dass diese zwei Ströphchen euch gefallen konnten.
Sokrafisch
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Lieber Sokrafisch -
ganz kurz und schmerzlos:
Bezaubernd!!!
Herzlichen Gruß
von
Cyparis
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Hallo Sokrafisch,
ich finde, dein erstes Gedichtchen hier ist ein Gedicht! :)
Sehr gern gelesen!
LG Daisy
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Auch für mich: schlicht und doch bezaubernd.
LG gummibaum