die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Wo Enzian und Freiheit ist => Thema gestartet von: gummibaum am September 07, 2013, 23:38:46
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Wie Dornen haben dir die Stunden
des Tages folternd zugesetzt,
vom Licht ermüdet und geschunden
ersehnst du Linderung, die netzt.
Da naht der Dunkle, legt auf Wunden
und Schmerzen wie ein Balsam sich,
die Riemen werden losgebunden
und sanfter Trost erneuert dich...
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Hi, Gum!
Sehr schön gedichtet, bloß in S2Z2 würde ich einem flüssigeren Duktus zuliebe den Satz etwas entkomplizieren und schreiben:
"Da naht der Dunkle, legt auf Wunden
und Schmerzen wie ein Balsam sich,"
Sehr gern gelesen!
LG, eKy
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Da hast du recht. Danke, Erich. Dir einen schönen Tag.
LG gummibaum
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Lieber gummibaum,
mit so wenigen Worten eine ganze Fülle auszubreiten - das ist Kunst!
Wenn ich hier eine Favoritenliste hätte.....
Dankbaren Sonntagsgruß
von
Cyparis
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Hallo Cyparis,
hab lieben Dank. Ich hatte erst Sorge, es sei zu kurz. Aber das scheint unnötig und ich beschänke mich eben auch gern aufs Wesentliche. Dir einen schönen Tag.
LG gummibaum