die Lyrik-Wiese

Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: Phoenix-GEZ-frei am September 29, 2013, 10:41:29

Titel: Am Meeresgrunde
Beitrag von: Phoenix-GEZ-frei am September 29, 2013, 10:41:29
Am Meeresgrunde


Brüllend leise stürmen Pferdchen
hin zum Meeresgrund.
Weiden dort den Bienenhonig.
Bürsten fliegen über Mähnen weich,
farbig schwarz herrlich weiß, so bunt.
Bin so fröhlich traurig,
singe stumme Lieder.
Titel: Re:Am Meeresgrunde
Beitrag von: cyparis am September 30, 2013, 20:44:24
Mein hippocampus,
lieber Phönix -

ist - ob er will oder nicht - aufnahmebereit.
Phantastische Pferdverse!


Herzlichen Gruß
von
Cyparis
Titel: Re:Am Meeresgrunde
Beitrag von: Phoenix-GEZ-frei am Oktober 01, 2013, 18:35:12
Hallo Cyparis

Aristoteles verstand unter phantasia die Vorstellung als Nachwirkung
der Wahrnehmung, die auch ohne Wahrnehmung auftritt.

„Denken in gefühlten - Bildern“

Ja so könnte man dieses Surreale nennen.

Da war mein Thalamus wohl weit geöffnet.


Danke für Phantastische Pferdverse! ;)

Ganz lieben Gruß
Phönix