Nebel,
ziehen auf, wo Kontraste sich begegnen,
mit sich selbst vermischen im
immer, immer wieder sich verlieren.
Meine Lohe, gebührt dem Herbst,
er gibt sich hin ins Sterben
und zeugt mit irden Farben
seiner ganzen Blätterpracht
da Winde diese hin zum Boden tragen
in grauen wie an späten Sonnentagen.
Der Frühling bleibt Erinnerung,
des späten Sommers Blässe trübt das Licht.
Ich ahne schon die weiße Decke,
Schneewittchen kalt der Glaspalast.
Wo ruhe weilt, sich erinnert?
Was hinter mir, so Weh mein Herz,
was bleibt, ist - es aufzutragen.
https://www.youtube.com/watch?v=AcekLCkaP0A