die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: wolfmozart am Dezember 28, 2013, 14:18:49
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Wie hab ich an Dich geglaubt!
Warst mein hohes Ideal
Alle hast Du mir geraubt:
Augenblicke ohne Zahl
Oh, Frau Zeit, wann stehst Du still
Weil ich endlich ruhen will?
Einmal solls für immer sein!
- Doch Du lächelst still ein Nein
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Lieber Wolfmozart -
ich kenne sie auch, die Bitten und Beschwerden an die Adresse der unkorrumpierbaren Dame...
Für die zweite Strophe habe ich eine Anregung:
Oh, Frau Zeit, wann stehst Du still
Weil ich endlich ruhen will?
Einmal solls für immer sein!
- Doch Du lächelst still ein Nein
....
Oh, Frau Zeit, wann stehn Sie still?
Da ich doch endlich ruhen will.
Einmal solls für immer sein...
Doch sie lächeln still ein Nein.
Das ist aber wirklich nur eine Anregung.
Ha bs gerne gelesen!
Wann kommt wieder etwas aus Deiner Feder? Du machst Dich rar!
Herzlichen Gruß
von
Cyparis
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Hallo cyparis,
Danke für deinen Beitrag.
Das sie statt du paßt hier auch gut, schon aus Respektgründen für die allmächtige Zeit.
Insofern ist deine Version der zweiten Strophe eine gelungene Mutation meiner Ausführung.
Beiträge möchte ich regelmäßig hier veröffentlichen, aber es kann natürlich auch mal Pausen geben.
Lieben Gruß
wolfmozart
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Lieber Wolfmozart -
ich wollte Dich nicht bedrängen!! :)
Lieben Abendgruß
von
Cyparis
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Hallo wolfmozart,
Dein Gedicht über die Zeit, oder besser an die Zeit, hat mir gefallen.
Wenn man nicht mehr so richtig mitkommt, dann ist sie gnadenlos, diese Dame. Das kommt hier schön zum Ausdruck.
Herzlichen Gruß!
Galapapa
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Hallo Wolfmozart,
auch mir gefällt dieses gelungene Gedicht, das sich mit der Zeit beschäftigt, sehr gut!
LG Daisy