die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Wo Enzian und Freiheit ist => Thema gestartet von: wolfmozart am Januar 25, 2014, 14:34:20
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Die ich rief, die Geister
Werd ich nun nicht los
War ich einst ihr Meister
Ist die Not nun groß
Weichet, weichet Plagen
Lasset ab von mir
Will nicht länger tragen
Eure Qualbegier
Fort mit Euch, entfliehet
Mir von Herz und Seele
Nehmt reißaus und ziehet
Daß mich nichts mehr quäle
Seid ihr dann entschwunden
Fei'r ich Fest um Feste
Und die neuen Stunden
Sind vom Sein das Beste
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Hi, WM!
Ist das "frei nach Zauberlehrling"? ;) :D
LG, eKy
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Nein Erich, das sind leider meine eigenen Geister, die mich hin und wieder maltredieren. Aber wer kennt sie nicht, die schlechten Angewohnheiten, die charakterlichen Schwächen usw.?
Die ersten beiden Zeilen sind natürlich von Goethe ausgeliehn.
Liebe Grüße
wolfmozart
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Lieber Wolfmozart -
wohl dem, der seine Geister überwand!
Laß sie in den Orkus fahren!
Frei ist der Sang der freien Scholaren... ;)
Mir gefällt das gut, frei nach dem Geheimrat - auch in der Syntax.
Gibts noch mehr davon?
Lieben Gruß
von
Cyparis
PS
An einem anderen Deiner Gedichte beiße ich noch herum.