die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: wolfmozart am Februar 09, 2014, 14:15:48
-
Ich möchte Dich nicht traurig sehn
Ich sorg mich um Dein Wohlergehn
Denn bist Du glücklich, bin ich froh
Und weinst Du, wein ich ebenso
Und meine Phantasie bewunderst Du
Und meinem leichten Tänzeln siehst Du gerne zu
Und hast nur diesen Wunsch, den einen:
Ganz Schwan zu sein, im See, dem meinen
-
Hi, WM!
Sprachlich richtiger wäre in S1Z4:
"Und weinst du, muss ich's ebenso."
In S2 gibt es zu viele "Und"s, aber in diesem Falle sind sie wohl absichtlich gesetzt, um eine Mehrzahl von Facetten eines Umstandes oder Geschehnisses aufeinanderfolgend, wie einander gleichberechtigt darzustellen.
LG, eKy
-
Hallo Wolfmozart,
aus diesen Versen klingt viel Zärtlichkeit und sie sind sehr liebevoll im Ausdruck!
Mein Vorschlag für V4 in S1 wäre: Und weinst Du, wein ich ebenso...,
denn die Formulierung: ..., muss ich ebenso..., erinnert mich doch sehr an ein gewisses dringendes Bedürfnis. ;)
Gern gelesen!
LG Daisy
-
Hallo Erich,
Ich hab wie du sehen kannst S1V4 ausgebessert mit Daisy´s Vorschlag, das paßt noch am ehesten.
Die UNDs sind natürlich ein gewolltes stilistisches Mittel.
Danke daß du dir mein kleines poem angeschaut hast.
Auch dir Dank Daisy für deinen Kommentar. Mich freut es wenn eines meiner Gedichte gut ankommt.
Liebe Grüße an euch beide
wolfmozart
-
Lieber Wolfmozart,
auch mir ist das Und schon seit langer Zeit ein wichtiges Stilmittel.
Dein Gedicht gefällt mir sehr gut,
aber ich rätsle immer noch über den Schwan.
Mirjam ist kein Name, der in Schwanensee vorkommt.
Aber gerade das Geheimnisvolle ist sehr anziehend.
Herzlichen Gruß
von
Cyparis