Im letzten Gleißen
verliert sich das Licht
am pastellfernen Horizont.
Es wogt wie sanftes Sehnen
über tiefdunklen Trieben.
Ein blasser Mond
leuchtet den Sternen,
spielt mit schwarzen Klippen
und kennt das Wort nicht.
Narr oder Weiser?
Dein Kuss, ein Windhauch.
Weiche, nackte, erhitzte Haut.
Deine Augen!
Ich kenne das Wort nicht.
Es fallen
weiße Blüten
ohne ein Ziel.
Verglühen im Blau
dem Nirgendwo
moin moin charis,
das ist eine traumhaft schöne Beschreibung. Ich habe sie in mein "Traumbuch" aufgenommen.
Es liest sich für mich sanft, weich und harmonisch.
Es fallen
weiße Blüten
ohne ein Ziel.
Verglühen
im Nirgendwoblau
[/b][/i]
nur das Nirgendwoblau ist zu stark.
weicher wäre für mich:
Verglühn im Blau
des Nirgendwo
oder ähnlich ;)
Auch wenn die Geschmäcker der Menschen verschieden sind, deine Verse schmecken gut und nach mehr.
Aus dem Irgendwo des Nordens
grüßt Curd