die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: gummibaum am September 20, 2014, 23:22:05
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So manches Irre treibt das Leben
umher, erweist sich dann als Schaum.
Und hat uns doch etwas gegeben.
Ein großer Schöpfer ist der Traum.
Die kalte Asche unsres Glückes
beweist, dass es nicht tragend war.
Jedoch im Handlungsfluss des Stückes
vom Leben bleibt es wunderbar.
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Hi, Gum!
Perfekt gereimt und auf den Punkt verdichtet - was soll man sagen? Nix zu meckern, ich kann nur loben! :D
Sehr gern gelesen!
LG, eKy
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Hallo Erich,
danke. Ich hatte um diese Uhrzeit mit keiner Antwort mehr gerechnet und darum habe ich die zweite Strophe noch verändert.
Vorher hieß es wohl:
Die blasse Asche manches Glückes
bekundet, dass es Täuschung war.
Im Rahmen des Theaterstückes
vom Leben war es wunderbar.
LG gummibaum
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Lieber Gummibaum,
Ich bewundere dich, wie du so "große Themen" mit einer
spielerischen Leichtigkeit auf den Punkt bringst!
Ich freu mich immer wieder, wenn ich deine Überraschungsgeschenke
aufmachen darf. :)
Lieben Gruß!
charis
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Hallo Charis,
vielen Dank. Das motiviert mich.
LG gummibaum
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Lieber Gummibaum,
bis zur letzten Zeile fragte ich mich, wer nun was treibt, danach war ds Rätsel gelöst.
Welch eine heitere sicht der Dinge! Gefällt mir, es von dieser Warte aus zu betrachten.
Es (das Irre) muß ja nicht immer in einen negativen Kontext gebracht werden, zumal es mehrere Deutungen gibt.
Gern gelesen
von
Cyparis