die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: wolfmozart am Oktober 11, 2014, 14:50:13
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Zart wie ein Rubinienmond
Sank sein goldner Blick ins Tal
Sah die Hirtin, die da wohnt
Und ihm war so bitterfahl
Und sein Herz fing an zu singen
Von der Liebe, schön und rund
An den Lippen Tränen hingen
Und sein Mund war tot und wund
Und er glaubte an die Liebe
immerzu, immerzu
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Lieber wolfmozart,
das habe ich jetzt erst entdeckt!
Wie schön und an Mittelalterliches erinnernd, bildhaft wie ein Gemälde.
Habs gern gelesen!
Herzlichen Gruß
von
Cyparis
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Lieber Wolfzart,
Meine Fantasie geht hier geradezu mit mir durch. Der arme Kerl hat sich wohl etwas übernommen mit all den schönen Rundungen dieser Hirtin, aber er hat es ohnehin schon davor gewusst , was ihn da erwartet (bitterfahl ist ihm geworden)...Aber sein Mund und was sonst noch so dazu gehört wird bestimmt wieder heilen...und dann wird er ihr wiederum seine Liebe beweisen....immerzu immerzu!!!
Hahaha, ich hab mich köstlich amüsiert.
Danke!
Lieben Gruß
charis
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Dank euch beiden, die Bezeichnung Gemälde ist ein schönes Lob!
LG wolfmozart