die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: Curd Belesos am Oktober 13, 2014, 17:28:46
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Geh nicht mein Lieb, end nicht in meinen Träumen,
du bist für mich das Licht , das nachts mir scheint,
ich halte dich, damit wir nicht versäumen,
was uns die Liebe schenkt, wenn wir vereint.
Ich möcht verliebt wie ein Taube girren,
weil mich dein Anblick wunderbar bestrickt,
will mich im Liebeslabyrinth verirren,
auch wenn dein Auge jetzt noch ängstlich blickt.
Noch glänzt die Träne zitternd auf der Wange,
die dir vor Glück aus deinem Auge rann,
ich küss sie fort, sei bitte nicht so bange,
denn deine Angst verweht der Wind sodann.
So wollen wir die süßen Sünden wagen
und voller Lust uns dem Gefühl ergeben;
weiß unser Herz doch, ohne viel zu fragen,
was wir von Sinnlichkeit berauscht erleben.
Nach diesen ach so himmlischen Genüssen
wird mir in meiner Seele ängstlich bang
vor deinen Worten, dass wir scheiden müssen,
da ich dich halten will, ein Leben lang.
© Curd Belesos
*nach einem Vers von Romulus
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Lieber Curd,
das schmeichelt mir ungemein, daß ich Dich zu einem Gedicht anregen konnte.
wie immer sehr sehnsüchtig, voll der Liebe, Zärtlichkeit und Hingabe.
Die beiden ersten Verse der dritten Strophe sind etwas mißverständlich formuliert - d.h. man k a n n sie mißverstehen.
Die Interpunktion habe ich korrigiert. :)
Ganz lieben Gruß
von
Cyparis
Geh nicht mein Lieb, end nicht in meinen Träumen,
du bist für mich das Licht , das nachts mir scheint,
ich halte dich, damit wir nicht versäumen,
was uns die Liebe schenkt wenn wir vereint.
Ich möcht verliebt wie ein Taube girren,
weil mich dein Anblick wunderbar bestrickt,
will mich im Liebeslabyrinth verirren,
auch wenn dein Auge jetzt noch ängstlich blickt.
Noch glänzt die Träne zitternd auf der Wange,
die dir vor Glück aus deinem Auge rann,
ich küss sie fort, drum sei bitte nicht bange,
denn deine Angst verweht der Wind dir dann.
So wollen wir die süßen Sünden wagen
und voller Lust uns dem Gefühl ergeben;
weiß unser Herz doch ohne viel zu fragen,
was wir von Sinnlichkeit berauscht erleben.
Nach diesen ach so himmlischen Genüssen
wird mir in meiner Seele ängstlich bang
vor deinen Worten, dass wir scheiden müssen,
da ich dich halten möcht, ein Leben lang.
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Liebe Cyparis,
......du konntest und es soll dir schmeicheln ;)
Jedoch: V3/Z1+2
Noch glänzt die Träne zitternd auf der Wange,
die dir vor Glück aus deinem Auge rann,
??????????????????????????????????????????
Mit fragendem Gruß
Curd
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JAAAAA, lieber Curd.
so ist es unmißverständlich.
VG
Cyparis
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Moin Curd,
ach Du glücklicher, mögest Du immer liebend sein, denn das ist einfach nur schön.
Mitfühlend gelesen,
Letreo
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moin moin Letreo,
danke für deinen frommen Wunsch.
Jedoch ist es zweifach schön :D
Ich freue mich, dass es dein Gefühl anspricht.
Einen lieben Gruß
Curd
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Hi, Curd!
Wunderschön! Das ist mal ein lyrisch besonders gelungener Text! (Nicht dass du sonst schlecht schriebest, wohlgemerkt!)
Winzigkeiten:
S1Z4 - Komma nach "schenkt".
S3Z3 - Die betonung von "bitte" fällt aus dem Metrum. Richtig: "Ich küss sie fort, drum schau doch nicht so bange,"
S3Z4 - Schöner: "...verweht der Wind sodann."
S4Z3 - Komma nach "doch".
Alternative Schlusszeile: "Dass ich dich halten möchte, lebenslang." Das geht ohne Verkürzung, ist aber Geschmacksache.
Sehr gern gelesen!
LG, eKy
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moin moin Erich,
" Das ist mal ein lyrisch besonders gelungener Text!"
War ja auch nach einer Vorlage von Romulus und da habe ich mir besondere Mühe gegeben ;)
Danke für das "wunderschön" und die gegebene Unterstützung. Da freut sich das alte Herz :)
LG
CB
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Lieber Curd,
herrlich romantisch und poetisch, ein berührendes Liebesbekenntnis.
Wie schön, dass es solche Gefühle gibt und wie schön, dass sie so wunderbar bedichtet werden!
Liebe Grüße
von
Daisy
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Lieber Curd,
eine sehr erhebendes Minnegedicht. Mit Freude gelesen.
LG gummibaum
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moin moin Daisy und gummibaum,
danke, für eure Zustimmung zu dem bedichteten Gefühl.
Die Verse kamen aus dem Bauch direkt in die Feder.
Einen verträumten Gruß zur Nacht
CB