die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Curd Belesos am Oktober 17, 2014, 22:26:30
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Die Saat, im Frühling eingebracht,
Reift in des Sommers Wärme.
Der Herbst hat freundlich uns bedacht,
Schenkt uns die Früchte gerne.
Wenn bald die Welt im Winter ruht,
Die Sonnenstunden schwinden,
Schöpft die Natur sich Kraft und Mut,
Um neu im Lenz zu gründen.
© Curd Belesos
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Lieber Curd,
eine sehr besinnlich-harmonische Betrachtung im Jahreskreis.
So bleibt die Hoffnung wohlerhalten.
Lieben Gruß
von
Cyparis
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Hi, Curd!
Schön gereimt!
S1Z1 - Komma nach "Saat" - der Rest der Zeile ist ein attributiver Einschub.
S1Z4 - Das in dieser Konstruktion etwas linkisch wirkende "dann" würde ich durch ein schlichtes "die" ersetzen.
Str. 1 hat Auftaktschema: unbetont - betont - unbetont - betont. Str. 2 hat nur unbetonte Auftakte. Absicht? Ehrlich gesagt, dieser Wechsel stört mich ein wenig. Entweder so oder so, dafür aber durchgängig - das erscheint mir lyrisch wirkungsvoller.
Für den Fall, dass du alles unbetont haben möchtest:
Die Saat, im Frühling eingebracht,
sie reift in Sommers Wärme.
Der Herbst hat freundlich uns bedacht,
und schenkt die Früchte gerne.
Sehr gern gelesen und bearbeitet!
LG, eKy
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Hurregottnejah!
Daß mir das nicht aufgefallen ist (das mit dem Komma).
Ich könnt mich in den H*** beißen! ;)
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moin moin Erich,
danke für die Hilfe, ich werde den Auftakt in S2 ändern.
Liebe Cyparis,
ich freue mich ;D
LG
CB