die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Curd Belesos am Oktober 27, 2014, 23:31:56
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Ich kann die Trauer welker Blumen sehen,
sie lässt mich die Vergänglichkeit erahnen,
und das Gefühl, der Sommer wird nun gehen;
nun will der Herbst sich seine Wege bahnen,
um dann der Reben Pracht wild zu verwehen:
die farbenfrohen schönen Blätterfahnen.
Danach zeigt dann der Winzer das Erlernte,
mit gutem Wein aus reicher Traubenernte.
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Hi, Curd!
Sehr schön und stimmig.
S4 - "Nun will der Herbst sich seine Wege bahnen," - eine sprachbautechnisch elegantere Variante... ;)
Sehr gern gelesen!
LG, eKy
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moin moin Erich,
ohne Widerspruch angenommen und geändert. Danke, auch für das " schön". :)
LG
CB
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Lieber Curd,
Hoffentlich verweht er sie nicht zu wild, den sonst hätte der Winzer nichts mehr zu tun,
und wir müssten auf den Trost der feinen Tröpfchen verzichten.
Sehr bekömmliche Herbstsicht! :)
Lieben Gruß
charis
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Danke charis und "Zum Wohle" ;D
LG
CB
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Lieber Curd,
von der Trauer zur Weinseligkeit - ein bunter Herbstweg!
Auf zu den Winzerinnen!
ruft grüßend
Cyparis
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Liebe Cyparis,
Bacchus würde sich ob deines Ausrufs freuen, denn Wein, Weib und Gesang gehören zusammen ;D
Prosit, Curd