die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: Curd Belesos am Oktober 29, 2014, 00:00:47
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Szene I
Du hast in meinem Herzen
ein Feuer mir entfacht,
das brennt mit heißen Schmerzen
für dich bei Tag und Nacht.
Es loht mit hellen Flammen
verzehrend sich nach dir,
ach, wären wir zusammen,
ach wärst du doch bei mir.
Ich will nicht warten müssen,
auf deinem lieben Mund;
wird unter deinen Küssen
mir doch das Herz gesund.
Im Traum erscheinst du leise,
doch was mich dann entzückt,
du hast in wilder Weise
mich an dein Herz gedrückt.
Vor Glück fast abgehoben
von dieser schönen Erd,
frag ich, ob einst da Oben
ich auch so glücklich werd.
Szene II
Ein Trauerflor umschlingt mein Herz,
du hast mich heut verlassen.
in meiner Seele tobt ein Schmerz,
ich kann es noch nicht fassen
Der Frühling machte uns verliebt,
ließ unsre Herzen schlagen;
im Sommer hast du mich besiegt
mit Liebe, ohne Fragen.
Jetzt hat der Herbst das letzte Blatt
vom Baume fallen lassen,
du gehst zurück in deine Stadt
und ich werde dich hassen.
Szene III
Vorbei der Tag an dem du gingst
Vorbei die Wut im Herzen
Vorbei der Seelenschmerz
Vorbei die Angst
Vorbei und frei
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Köstlich!! ;D
Lieben Gruß
charis
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nochmal, Prosit ;D
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Lieber Curd,
Du weißt, wie ich zu besch*** stehe.
Später mehr
von
Cyparis
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ohne Kommentar angenommen ;)
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@Curd
Grüße.
Hm. Metrisch scheints zu funktionieren. Ich habe keine Goldwaage genommen.
Aber, Zitat:“ es brennt mit sel‘gen Schmerzen“/// sel’gen ??
Ich würde es ändern.
Die Bilder sind gut. Natürlich könnte man die Metaphern noch mehr ausreizen. Aber das muss es nicht.
Gefällt, die Abhandlung. Schon oft erlebt, schon oft verlebt.
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moin moin horstgrosse2,
danke fürs Lesen und den Kommentar:
Aber, Zitat:“ es brennt mit sel‘gen Schmerzen“/// sel’gen ??
Ich würde es ändern.
Es soll eine Überspitzung darstellen, aber glücklich bin ich auch nicht damit.
also....................
LG
CB