die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: wolfmozart am November 01, 2014, 11:48:41
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Ich lieb so Deinen Burschenscheitel
Der macht Dich für mich furchtbar eitel
Ich lieb so Deine Oberlippe
Die wunder-kecke Schmerzens-Kippe
Und erst Dein Singen, wenn Du´s wagst
Und liebe Worte zu mir sagst
Du bist besetzt; ich weiß, ich weiß
Das ist doch stets mein hoher Preis
Doch leck und schmeck ich Deine Schöne
Und hör bezaubert Deine Töne
Das ist genug, mehr brauch ich nicht
Und was ein Mädchen so verspricht...
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Moin moin wolfmozart,
Und was ein Mädchen so verspricht...
wenn es in meinen Armen ruht,
ich schreib darüber ein Gedicht,
weil jeder weiß wie gut es tut,
denn schaden kann es sicher nicht. ;D
Gefällt mir.
Curd
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Lieber Wolfmozart -
für mich stecken da einige Rätsel drin.
Hier stört mich Zweierlei:
Die Großschreibung am Versanfang.
Die arg vernachlässigte Interpunktion.
Romantisch?
Eher halb-lustig. Spöttisch. Sarkastisch angelehnt. :)
Habs gern gelesen!
Spätgruß
von
Cyparis
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Hallo Curd,
dein Vierzeiler gefällt mir auch. Und Danke fürs Kommentieren.
Hi cyparis,
Ich schreib fast alle Gedichte mit großen Anfangsbuchstaben am Zeilenanfang;
und auch die Satzzeichen lass ich meistens weg, die stören meinen Text mehr als sie nutzen.
Und Danke wie immer fürs Lesen.
wolfmozart
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Hallo Wolfmozart
aber fehlende Kommas geben einem Satz manches mal einen ganz anderen Sinn.
Sagt einer zum Bleistift: Ich begnadige, nicht hängen oder aber
ich begnadige nicht, hängen. Na siehst du
denk mal nach.
Viele Grüße schickt dir der Knacki Michael