die Lyrik-Wiese

Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Curd Belesos am Dezember 22, 2014, 15:38:43

Titel: Die vierte Jahreszeit
Beitrag von: Curd Belesos am Dezember 22, 2014, 15:38:43
Fort ging der Herbst auf seine Reise,
nahm Blätter und der Blumen Zier.
Der Winter kommt auf seine Weise,
gibt’s doch der Jahreszeiten vier.

Die bunten Farben sind vergangen,
die Tage öd, die Nächte leer,
man fühlt sich einsam und gefangen,
ja traurig kommt der Winter her.

Nur Kinder sich nach draußen trauen,
der Schnee liegt ja auch weich und dick,
daraus kann man Schneemänner bauen,
in Klein und Groß mit viel Geschick.

Die Alten in den Häusern bleiben,
am Ofen, wie´s schon immer war.
Die Jungen sich die Zeit vertreiben,
Winter gibt’s einmal nur im Jahr.

Wir aber wollen es nicht neiden,
uns freut doch jede Jahreszeit,
der Winter muss ja wieder scheiden
zu Neuem sind wir dann bereit.

© Curd Belesos
Titel: Re:Die vierte Jahreszeit
Beitrag von: cyparis am Dezember 29, 2014, 18:35:22
Lieber Curd,

für mich rickelt und ruckelt es ein wenig, auch bist Du inversiver als sonst,
aber es ist ja auch kein romantisches Liebesgedicht.

Da mir der Winter zuwider ist, kann ich nicht viel dazu schreiben.
Ich möchte den Winter noch nie. Schlittfahrten machten mir ebensowenig Spaß wie Schneeballschlachtemnoder Schneemannbauen.
Brrrr....


Fröstelnden Gruß
(aber lieben!)

von
Cyparis
Titel: Re:Die vierte Jahreszeit
Beitrag von: Curd Belesos am Februar 03, 2015, 21:36:01
Liebe Cyparis,

im nächsten Herbst werde ich es überarbeiten, da ich deine Einwände nicht von der Hand weisen kann  ;)

Einen lieben, warmen Gruß

von
Curd