die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Curd Belesos am Februar 02, 2015, 00:22:00
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Der Winter geht, der Frühling will sich zeigen,
schon singt die Drossel ihre Hochzeitslieder,
wenn auch im Walde noch die Sänger schweigen.
Doch an der Weide blühen Kätzchen wieder
so golden auf den unbelaubten Zweigen
und hängen dicht an dicht zur Erde nieder.
Hier sieht man schon die ersten Blumen sprießen,
bald werden wir die bunte Pracht genießen.
© Curd Belesos
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Hi, Curd!
Ein schöner Lenzgesang!
Zweierlei:
S1Z6 - Ich fände stimmiger und sprachmelodisch besser: "... zur Erde nieder."
S2Z2 - Das "einziehen" muss in deiner Zeile schräg betont werden, um im Takt zu bleiben. Das relativiert leider die lyrische Wertigkeit des gesamten Textes.
Altern.: "wird bald ein Lenz den freien Raum beziehen." - Oder du suchst dir gleich einen anderen Reim.
Sehr gern gelesen! :)
LG, eKy
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moin moin Erich,
danke für deinen Kommentar, der mir wieder einmal zeigt, dass ich noch viel lernen muss.
LG
CB
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Lieber Curd,
das ist wonnig.
ich weiß nicht, ob ich nicht doch auf die beiden letzten Verse verzichten könnte - das mußt Du entscheiden.
Hoffentlich lenzt es hier auch bald!
Lieben Abendgruß
von
Cyparis
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Liebe Cyparis,
nun schreibe ich schon mal eine Stanze an den Frühling außerhalb meiner romantischen Liebesgedichte und da soll ich auf C-C verzichten ;D
Ich glaube ich übe mich weiter in Sonetten ;)
Grinsenden Gruß von Curd.
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Verzeih, mein Lieber!
Banause
Cyparis
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meine Liebe, ich verzeihe dir den Banausen ;D