die Lyrik-Wiese

Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Phoenix-GEZ-frei am Mai 07, 2015, 21:32:52

Titel: Die Seele-Hände
Beitrag von: Phoenix-GEZ-frei am Mai 07, 2015, 21:32:52

Die Seele-Hände



In einer opponiert
Bestenfalls in zweien
Dieser eine, um zu greifen
Wechselseitig, von Zeit zu Zeit

Klammern lösen sich, halten
Fest, das dennoch nicht, zu
Halten ist, geht’s doch immer nur:
Ums: Begreifen

„Ich“ Habe–Los - gelassen
ALL- „Es“ –angekommen
alles verloren.

Verstand-ich doch!
Vergangenheit, mein Blick
Unweigerlich, in Zukunft.

Name von Nazaret
auf dass sich jeder schätzen ließe,
jeder, in seiner Natur

„Hier ist mein Wort, Dichtes geworden“

Ich bin!

Nichts? Nur hier:



©Phönix-GEZ-frei, am Boden
Titel: Re: Die Seele-Hände
Beitrag von: cyparis am Mai 28, 2015, 16:30:42
Lieber Phoenerle,


ausnahmsweise habe ich kaum etwas verstanden.
Auch ist mir der religiöse Bezug nicht so angenehm.

Aber lieben Gruß
von
Cyparis!