die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: Curd Belesos am November 29, 2015, 00:45:59
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In meinem Herzen sollst du sein,
wie ich zutiefst in deinem bin;
du bleibst für alle Zeiten mein,
denn nur nach dir steht mir der Sinn.
Im Lebensherbst kamst du zu mir,
ich war so einsam und allein;
dem Himmel danke ich dafür
und bleib für alle Zeiten dein.
© Curd Belesos
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HI, Curd!
Ein Liebesgedicht - mal ganz was Neues! ;) ;D
Schön geschrieben, "süffig" zu lesen - um dir zuliebe in önologischer Terminologie zu bleiben. ;)
Leichte Probleme hatte ich mit S1Z2 - da scheint mir die Melodie über das "es in" nicht so recht hinwegzufinden. Altern.: "wie ich zutiefst in deinem bin; du ...". Zudem: Ist das "Deinem" hier groß geschrieben, weil du die persönliche Anrede groß schreibst (warum dann nicht auch im Titel und in der letzten Zeile? - "Dein") wie in einem Brief (dafür spricht auch das folgende "Du" nach dem Strichpunkt), oder weil du denkst, es müsste groß sein, weil es stellvertretend für ein Nomen steht? Im letzteren Falle: Nö - man schreibt es klein.
Sehr gern gelesen! :)
LG, eKy
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Im letzteren Falle: Nö - man schreibt es klein.
moin moin Erich,
danke für die Lösung zu S1/Z2 und für deinen heiteren, lockeren Humor ;D
LG
CB
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Lieber Curd,
ein Mann, ein Wort. :)
Wie immer, schön zu lesen.
LG Letreo
♥ .neis nöhcs ebeiL ssuM ♥
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Liebste Letreo, wenn du es weißt, wie schön, wenn nicht, habe teil oder werde Teil ;)
Einen romantischen Gruß aus dem Land zwischen den Meeren.
Curd