die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Fridolin am Dezember 26, 2015, 07:19:13
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Nun leuchtest du zur Weihnacht, Mond,
als ob man in der Mainacht wohnt.
Doch war schon oft die Mainacht wild,
heut ist die Luft der Weihnacht mild.
Als wär der Frühling lind erwacht,
spürt man schon Zephyrs Wind, er lacht.
O Mond mit deinem hellen Schein,
vertreibe mit den Schellen Hein.
Noch einmal schein zur Weihnacht mir,
dann feiern fröhlich Mainacht wir!
Hintergrund (http://www.radioaleman.com/2015/12/14/weihnachtsmond-an-heiligabend-spanien-mallorca-luna-fria-llena-86820/8682/)
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moin moin lieber Fridolin,
bei Vollmond in der Maiennacht,
hab ich mich über sie gebeugt,
und einen Weihnachtsmann gezeugt
der mir nun große Freude macht ;D
LG
CB
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Hi Curd,
danke für die Verse, schade, dass du nicht geschüttelt hast.
Ich vermisse Cyparis.
Weihnachtliche Grüße
Fridolin
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................es gibt nicht nur einen Gott, es gibt viele Foren ???
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Tolles Gedicht, lieber Fridolin. Macht mich ganz eifersüchtig, da mich das Thema auch eingeholt hatte.
Sehr, sehr gelesen.
LG gummibaum
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schade, dass du nicht geschüttelt hast.
moin moin lieber Fridolin,
aber dazu reicht es bei mir noch nicht :(
LG
CB
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Schöne Lyrik, Fridolin.
Ein besonderes Mond Gedicht.
LG wolfmozart