die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: Curd Belesos am Januar 10, 2016, 23:40:37
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Die Nacht hat die Hitze des Tages gekühlt,
doch heiß schlägt das Herz in der Brust,
und wer niemals Liebe und Sehnsucht gefühlt,
weiß nichts von der brennenden Lust.
Dort kommt sie herüber im weißen Gewand,
mit Wangen so rot wie die Glut;
ich greife mein Liebchen mit fordernder Hand,
bis sie in den Armen mir ruht.
Die Bank in der Laube ist unser Versteck,
der Mond scheint uns silbern und rund;
so süß ist ihr Lächeln, drum küsse ich keck
die Wange und danach den Mund.
© Curd Belesos
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Hi, Curd!
Welch eine "Wallung"! ;)
Die Peanuts:
Die Nacht hat die Hitze des Tages gekühlt,
doch heiß schlägt das Herz in der Brust Komma.
und wer niemals Liebe und Sehnsucht gefühlt Komma.
weiß nichts von der brennenden Lust.
Dort kommt sie herüber im weißen Gewand,
mit Wangen so rot wie die Glut;
ich greife mein Liebchen mit fordernder Hand Komma.
bis sie in den Armen mir ruht.
Die Bank in der Laube ist unser Versteck,
der Mond scheint uns silbern und rund;
so süß ist ihr Lächeln drum küsse ich keck Komma nach "Lächeln".
die Wange und danach den Mund.
Gern gelesen (Schwitz!)! ;) ;D
LG, eKy
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moin moin Erich,
du schwitzt beim lesen, ich beim schreiben ;D ::)
danke.
LG
CB