die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: wolfmozart am Januar 30, 2016, 16:51:04
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So durfte ich an Deinem Glanze naschen
Und durft Dein Wesen Tag um Tag erhaschen
So wie die Sternschnuppe: So flüchtig warst Du mein
Doch jeden Tag, da ich Dein Spiegel war
Du mein Gespiegel, zauberhaft und klar
So jeden Tag wusch ich mein Auge rein
Es kommt die Zeit, Du wirst mich nicht mehr nähren
Es werden fremde Augen, fremde Seelen von Dir zehren:
Ich trag Dich fort in alle meine Zeit hinein
Meiner so klugen und feschen Arbeitskollegin gewidmet
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Hi Wolfmozart,
das war wohl eine sehr inniges Arbeitverhältnis. Klingt nach platonischer Liebe. Sehnsuchtsvoll und wehmütig.
LG. Copper
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Platonische Liebe und vor allem Bewunderung, Copper.
Aber wies so ist: Alles schon wieder Vergangenheit.
Gruß wolfmozart
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moin moin wolfmozart,
Meiner so klugen und feschen Arbeitskollegin gewidmet
da du im Gedicht Hinweis als erstes die Klugheit erwähnst, wird es vor allem Bewunderung ihrer Klugheit sein und dann erst die platonische Liebe zur Arbeitskollegin und nicht umgekehrt, wie du im Kommentar schreibst. Freud hätte seine Freude..........ich habe sie auch ;)
Platonische Liebe und vor allem Bewunderung
LG
CB
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Lieber wolfmozart,
solch eine Hymne kann nur beglücken!
Lieben Gruß
von
Cyparis
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Hat mir da mein Unbewußtes wieder hineingefunkt? :)
Danke für die HYMNE, cyparis.
Liebe Grüße wolfmozart
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ui, das gefällt mir, Wolf, so poetisch und doch so authentisch. Schöne Formulierungen für eine unabwendbare Wahrheit.
LG von Agneta