die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Das Blöken der Lämmer => Thema gestartet von: gummibaum am M?RZ 27, 2016, 12:29:32
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Kommt mein Mann zurück vom Jagen,
bringt er Mammut oder Ren
mir vom Gletscher, und mein Magen
knurrt erfreut, ihm Dank zu sagen
und ich wärme seine Zeh‘n.
Feuer flackert in der Höhle,
unsre Kinder schauen zu,
wie ich Vaters Rücken öle,
und des Jägers treue Töle
hält an seiner Seite Ruh.
Nimmt die Eiszeit auch kein Ende,
tut ein Bisonfell uns gut.
Und des Steinbeiljägers Lende,
zart geweckt durch meine Hände,
schürt in mir trotz Kälte Glut...
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Hi, Gum!
Vorneweg den verstümmelten Titel solltest du entfernen. Ein älteres Werk, neu in Szene gesetzt?
Wiewohl metrisch und sprachlich perfekt, ist es doch "leichte Kost" ohne tiefere Botschaft. Muss ja nicht immer sein ...
Gern gelesen und geschmunzelt (Grunz!), eKy
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Nein, eine Resonanz auf ein anderes Gedicht, das ich vor kurzem las und das vom entspannenden Glück in einer Wellness-Therme handelte.
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Hallo Gummibaum
so gefällt mir die Dichtkunst. Sie kommt leicht und locker daher und man
kann sich gut in die Zeit zurück versetzen. Es muss doch nicht immer so
geschwollen daher kommen.
Schönen Restostermontag der
Knacki Michael
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Lieber gummibaum,
flott und herzerwärmend aufgetischt!
Das Steinbeil imponiert mir sehr - erinnert mich ein wenig an Familie Feuerstein selig. :)
Lieben Feiertagsgruß
von
Cyparis
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Danke, Knacki und Cyparis. Locker und flott mag ich auch. Aber nicht nur. Es muss ja deshalb nicht geschwollen sein.
LG gummibaum
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Für manche ist eben leider schon alles "geschwollen", was nicht nach "Hihi" und "Haha" klingt ... ;) - Eine unterschiedliche Definition von Begriffsgrenzen.
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Für manche ist eben leider schon alles "geschwollen", was nicht nach "Hihi" und "Haha" klingt ... ;) - Eine unterschiedliche Definition von Begriffsgrenzen.
O ja!