die Lyrik-Wiese

Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: Guenter Mehlhorn am September 13, 2010, 14:02:43

Titel: Die Friedenstaube.
Beitrag von: Guenter Mehlhorn am September 13, 2010, 14:02:43

                       
Die Friedenstaube.       

Sie sitzt zerrupft auf einem Baum.
Ob sie mal weiß, erkennt man kaum.
An diesem Baum sind noch das Beste,
die schwarz verkohlten Überreste.
Verbrannt, verkohlt, die halbe Erde.
Atomkrieg heißt das, also: „merde“
Titel: Re:Die Friedenstaube.
Beitrag von: Knacki am September 14, 2010, 09:55:27
Hallo Gun

der Günter und ein nachdenkliches Werk. Mir gefallen deine Zeilen.

schöne Grüße
der Knacki
Titel: Re:Die Friedenstaube.
Beitrag von: cyparis am September 14, 2010, 09:57:02
Lieber gun,

statt Friedenstauebn sieht man wahrlich nur noch Unglücksraben!
Gut gemacht.

cyparis
Titel: Re:Die Friedenstaube.
Beitrag von: Guenter Mehlhorn am September 14, 2010, 15:08:13
Hallo Cypa, hallo Knacki.

Wie alle Menschen mache auch mir Gedanken über Liebe,
Sehnsucht, Seelenschmerz, Heldentum, Krieg u.s.w.
Davon habe ich auch eine ganze Menge auf Lager.

Aaaaaber Blödeln macht viel mehr Spaß!

J.J.J.
Titel: Re:Die Friedenstaube.
Beitrag von: Knacki am September 14, 2010, 20:03:36
Jawolll lieber Gun,

blödeln in Reimen ist das allerherrlichste von der Welt.

Also auf bald, der Knacki