die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: Guenter Mehlhorn am September 13, 2010, 14:02:43
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Die Friedenstaube.
Sie sitzt zerrupft auf einem Baum.
Ob sie mal weiß, erkennt man kaum.
An diesem Baum sind noch das Beste,
die schwarz verkohlten Überreste.
Verbrannt, verkohlt, die halbe Erde.
Atomkrieg heißt das, also: „merde“
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Hallo Gun
der Günter und ein nachdenkliches Werk. Mir gefallen deine Zeilen.
schöne Grüße
der Knacki
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Lieber gun,
statt Friedenstauebn sieht man wahrlich nur noch Unglücksraben!
Gut gemacht.
cyparis
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Hallo Cypa, hallo Knacki.
Wie alle Menschen mache auch mir Gedanken über Liebe,
Sehnsucht, Seelenschmerz, Heldentum, Krieg u.s.w.
Davon habe ich auch eine ganze Menge auf Lager.
Aaaaaber Blödeln macht viel mehr Spaß!
J.J.J.
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Jawolll lieber Gun,
blödeln in Reimen ist das allerherrlichste von der Welt.
Also auf bald, der Knacki