die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: wolfmozart am Juli 02, 2016, 13:38:24
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Wie lang noch, oh wie lang
Währt unser Traumwandelgang
Durch diese Täler voll Zaubergesang.
Wie lang noch, oh wie lang.
Wie lang noch, oh wie lang
Sehn meine Augen Dich an
Sehn meine Augen auf glühenden Wahn.
Wie lang noch, sag wie lang.
Oh, daß ich Sonne seh
Daß ich durch Schmerzen geh
Pöbelt mich Dasein an
Zerrt mich zum Urquell hinan
Flüstert ein hohles "Vergeh"!
Oh, daß ich das alles seh...
Lehnswald im zirpenden Licht
Leid, das die Augen zerbricht
Pulsschlag im schauerndem Sein:
Es blutet mein weinendes Nein
Aus stillenem Mund hervor
Es hüpft im bezaubernden Schein
Mein Ja an Dich
Der ich
Mein Herz an Dich verlor...
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moin moin wolfmozart,
das LI, verwirrt, wild, trunken von der Liebeslust ergibt sich und sagt Ja .
Mein Ja an Dich
Der ich
Mein Herz an Dich verlor...
Auch ich liebe diese Gefühle.
LG
CB
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Genau Curd, so war es gemeint.
Lieben Gruß
wolfmozart
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Hallo, wolfmozart,
ich finde den Gedanken, von jemand so verhext zu sein und den Inhalt richtig gut für ein Gedicht. Die Verse laufen aber nicht rund.
Wie lang noch, oh wie lang
Währt unsres Traumes Wandelgang
Durch Täler voller Zaubergesang?
Wie lang noch, oh wie lang!
Wie lang noch, oh wie lang
schaut dich verliebt mein Auge an,
Sehn meine Blicke diesen Wahn?
Wie lang noch, sag wie lang!...
LG gummibaum
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Gute Abänderung gummibaum.
Ich lass beide Versionen so mal stehen.
Dank für Kommentar.
wolfmozart
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Traurigkeit, Liebesweh, Weltschmerz und Überschwang - wie nahe liegen sie sich!
Hast Du intensiv beschrieben, aber höre auf gummibaum.
Lieben Gruß
von
Cyparis
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Dank Cypairs für deinen Kommentar.
Gummibaum gehört wohl zu den großen Poeten auf der Wiese, auf seine Kommentare kann man wohl bauen.
Lieben Gruß
wolfmozart