die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: gummibaum am Juli 23, 2016, 10:35:19
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Wir liebten uns im Dünensand.
Danach schlief deine braune Hand
wie unter Lack, und seine Schicht
gab sanften Glanz im Sonnenlicht.
Die schmale Hand - ein kleines Tier.
Wie eine Echse schien sie mir.
Sie regte sich, der Glanz verblich.
Der Lack, der spannte, schuppte sich…
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Hi Gum!
In der letzten Zeile würde ich schreiben: "Der Lack, er spannte, ..." - ist sprachlich gediegener.
Bei "Lack" denke ich eher an eine hochglänzende, glatte Oberfläche, nicht an die matt-erhabene Struktur auf der Haut klebenden Sandes. Dieses Bild erinnert mich eher an Schnitzelpanier ... ;D Auch weiß ich nicht, wie sandbeschichtete Haut "sanften Glanz" geben kann - da wird für mich kein Bild draus. Oder geht es um ein anderes Phänomen?
Bitte erkläre es mir.
LG, eKy
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Hallo Erich,
bei poetry.de kamen sie auch nicht drauf. Auf die Frage "der Lack ( die Sonnencreme?)" habe ich geantwortet: " Sonnencreme produziert der Mann bei Liebe nicht." Dann war es wohl klar.
LG g
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Hi Gum!
Du Schlimmer, ja nachgerade Anrüchiger du! ;D >:D
Hättest du es in der Rubrik "Erotisches usw." gepostet, wäre man vielleicht leichter drauf gekommen ...
LG, eKy (erregt!)
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Tadellose Lyrik. Schöne Sprache.
Ein besonderes Thema.
Lieben Gruß
wolfmozart
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moin moin Gum, das haut mich um ;D
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Lieber gummibaum,
so viel Erotik in acht Verse zu stecken - Chapeau, der Herr!
Lieben Gruß
von
Cyparis